SOS-Kinderdörfer

SOS-Kinderdörfer verheißen Schutz und Perspektiven
Der Gründer der SOS-Kinderdörfer war der Österrreicher Hermann Gmeiner. Er stammte selbst aus einer kinderreichen Familie und wurde durch den Tod der Mutter schon früh Halbwaise. Das sensibilisierte ihn für die Probleme von Kindern in Not. Zurück aus dem Zweiten Weltkrieg errichtete er 1949 in Tirol das erste SOS-Kinderdorf. Der Gedanke dabei war, dass Kinder nicht in einem Waisenhaus, sondern wie in einer Familie aufwachsen sollten, mit einer “Mutter” als fester Bezugsperson und mehreren Geschwistern.

Weltweite Hilfe für Kinder
In über 130 Ländern der Erde wurden bereits SOS-Kinderdörfer eröffnet. Denn überall auf der Welt sind vor allem Kinder Kriegen, Hungersnöten und Katastrophen schutzlos ausgesetzt. Doch die Einrichtungen wurden sukzessive ausgeweitet. Neben den über 500 Kinderdörfern gibt es inzwischen auch medizinische Zentren, Ausbildungsstätten, Schulen und andere Projekte.

Wie können SOS-Kinderdörfer unterstützt werden?
Die beste Hilfe ist finanzieller Natur. Dies kann durch einmalige oder regelmäßige Spenden geschehen. Manchmal wird auch für ein bestimmtes Projekt um Unterstützung gebeten. Eine besonders schöne Art, mit der Sie auf Dauer die Kinder unterstützen können, ist die Möglichkeit als Pate zu fungieren. Mit einer SOS-Kinderpatenschaft, wird ein Kind mit seiner Familie gezielt gefördert. Alternativ können Sie auch eine Dorfpatenschaft übernehmen. Und mit einer Projektpatenschaft kann auch bedürftigen Familien in der Nachbarschaft der SOS-Kinderdörfer geholfen werden. Mit Ihrer Spende geben Sie Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft!

Mehr Informationen finden Sie unter www.sos-kinderdoerfer.de